Logistik – Kurierdienst – Express – Onboardkurier

Wissenswertes für die Logistik

Kurierdienst – Expressfracht – Logistik – Transporte

Seit mehreren Jahren beobachte ich mit meinem Team den Zuwachs an Sendungen, die über die Straße transportiert werden. Nicht nur, dass der Verkehr auf unseren Autobahnen und Landstraßen zu einem wahren Stressfaktor wird und man kaum mehr kalkulieren kann, ob man nun pünktlich zum Termin kommt, oder nicht.

Ein funktionierender Transport beginnt schon bei der Planung im Einkauf des Kunden, denn die zeitnahe Bestellung des Laderaums ist schon ein wichtiger Faktor.

Ist der Auftrag beim Dienstleister eingegangen, beginnt bei dem heutigen Frachtaufkommen der Strass für die Disponenten, denn man möchte den Kunden zufrieden stellen und nicht enttäuschen, zumal eine Verspätung, egal ob bei Beladung oder Entladung, ungeahnte Folgen haben kann. Bandstillstand, Wartezeiten von Handwerkern, Kränen, Verteilern usw. . Das kann schnell viel Geld kosten.

Dann kommt es aber zu einem Fall, der einen Expresstransport nötig macht, weil dringende Teile benötigt werden, ein Bandstillstand droht, ein Bohrturm stillsteht, und hundertfache andere Gründe. Hier kommen dann die Kuriere und Sonderfahrt/Expressdienstleister ins Spiel.

Das gilt es zu vermeiden. Die Logistik 4.0 hat die 7 R Regel, die jeder Logistiker und Frachtführer beherrschen sollte.

So muss

– das richtige Produkt

– in der richtigen Qualität bzw. im richtigen Zustand

– zum richtigen Zeitpunkt

– beim richtigen Empfänger bzw. am richtigen Ort

zur Verfügung stehen. Das waren die vier Grundelemente der Logistik, die zu Beginn des Jahrtausends die Basis ausmachten . Im Laufe der Zeit kamen weitere Aspekte hinzu, und zwar

 die richtigen Mengen,

– die richtigen Informationen und

– die richtigen Kosten.

Siehe auch Quelle: ( Ich bedanke mich an dieser Stelle für die aufschlussreichen Informationen, die ich übernommen habe.)

Logistik bezeichnet den Warenfluss. Sie enthält alle Schritte und Prozesse, die an der Auslieferung der Waren eines Kunden an den Verbraucher beteiligt sind. Lager ( Zentren), die Anlieferung per Laster und der Transport per Schiff und Flugzeug sind nur ein einfacher Punkt entlang dieses Warenflusses. Logistik ist zunächst einmal der Prozess zur Auslieferung der Ware

Was sind die Ziele der Logistik?

Ziel der Logistik ist es die Arbeitsschritte zwischen Herstellung und Konsum zu schließen. In der Vergangenheit bedeutete dies meist eine räumliche Entfernung zu bewältigen und die Transporteffizienz und Zeit der Lieferung zu reduzieren. Aber auch Effizienz und Nachhaltigkeit sind ein wichtiges Ziel der Logistik. Aus diesem Grund ist ein System erforderlich, das Funktionen wie Transport und Lagerung steuert, sowie die Menge, den Zeitpunkt und den Ort der Waren anpassen kann, um zu viel oder zu wenig Bestand zu vermeiden und gleichzeitig die Waren effizient und ohne Verschwendung zu liefern. Ziel der Logistik ist also Effizienz ohne Verschwendungen im betrieblichen Ablauf.

Logistiksystem

Der unten dargestellte Logistikfluss stellt die Gesamtheit der Logistikaufgaben dar. Zur Logistik gehören neben dem Transport und der Beförderung von Waren auch Elemente wie Lagerung und Verpackung.

Bild des Logistiksystems

Transport und Lieferung

Der Transport, auch „Primärtransport“ genannt, dient der Beförderung von Gütern von Punkt A nach Punkt B. Die Lieferung wird auch als „Sekundärtransport“ bezeichnet und dient dem Transport kleinerer Warenmengen über kurze Strecken und unterscheidet sich vom Transport dadurch, dass es sich nicht um eine einfache fließende Bewegung wie von Punkt A nach Punkt B handelt, sondern Waren von Punkt C zu mehreren Orten geschickt werden. Transport und Lieferung sollen etwa 60% der Logistikkosten aus

Logistik- und Auslieferungszentren dienen dazu, die Zeitdifferenz zwischen Produzenten und Konsumenten auszugleichen, um Waren rechtzeitig auszuliefern. Lagereinrichtungen mit qualitäts- und werterhaltenden Funktionen, wie Kühl- und Tiefkühllager oder Lebensmittelverarbeitungszentren, gehören ebenfalls zu den Lagerorten.

Der Prozess zum Schutz von Produkten vor physischen Schäden (Kratzer und Bruch), die während der Logistikprozesse auftreten.

Der Arbeitsprozess zum Transportieren und Bewegen von Gütern in und aus Logistikzentren und Warenlagern wird als Warenumschlag bezeichnet. Der Warenumschlag wird in sechs Prozesse unterteilt: Auswahl, Be-/Entladen, Transport, Belegung (Lagerung), Sortierung und Kommissionierung.

Das Trennen von Waren, die in ein Lager- und Distributionszentrum gelangen und das anschließende Sortieren und Verpacken in für den Verbraucher leicht verkäufliche Einheiten. Das Einpacken von Produkten, das Anbringen von Preisschildern, das Etikettieren von Importwaren und das Überprüfen von Kleidung gehören ebenfalls zur Distributionsverarbeitung.

Informationssysteme, die den gesamten Logistikfluss von der Bestellung über die Kommissionierung und den Versand bis hin zur Auslieferung zentral steuern, sind heute in der Logistikbranche nicht mehr wegzudenken. Dies liegt daran, dass Informationssysteme maßgeblich an der Rückverfolgbarkeit von Waren beteiligt sind, sodass man jederzeit weiß wo sich Produkte gerade befinden und wie lange sie brauchen, um den zugewiesenen Zielort zu erreichen. In diesen Systemen werden z. B. mobile Computer eingesetzt, die mit dem Internet und Intranet verbunden sind.

MILK RUN DISTRIBUTION

Lesen Sie hier die Vorteile der Idee der Milk Run Distribution.